Samstag, 16. Juni 2012

Zusammenwirken von Mensch und Natur

Zusammenwirken von Mensch und Natur

Wir alle wissen, dass es sehr gut möglich ist, unsere Natur nahezu vollständig zu zerstören. Das erleben wir täglich auf der gesamten Erde. Da stellt sich natürlich die Frage, ob wir, die Menschen, auch wieder in der Lage sind der Natur zu helfen um ihre Heilung zu unterstützen.

 

Dazu wollten wir nun ur-altes heiliges Wissen der Rishis (Indien) einsetzen und auch gleich einen messbaren Beweis mitnehmen. Es trafen sich Dr. Ralf Marius Bittner und der Arbeitskreis Radiästhesie und Geomantie Nord am 20. und 21. Apil in Wulkow bei Frankfurt.
Das Ziel war die Reinigung des Schlossparkes dort, der auf vielerlei Art und Weise schweres Leid der Menschen tragen muss, überwiegend hervorgerufen durch den 2. Weltkrieg. Der Schlosspark selbst hat durchaus vergleichbare Charakteristiken wie der Schlosspark zu Putbus.

Wir (14 Teilnehmer) trafen uns also am Sonnabend morgen zur Ortsheilung. Zunächst wurden durch einen Kirtan-Gesang (Ralf Marius Bittner mit der Gruppe) die eigenen Chakren in Ordnung gebracht. Gleichzeitig konnten wir dem Landschaftsengel des Parkes seine volle Energie von 60.000 Bovis-Einheiten zurück geben. Unterstützt wurde diese Handlung noch durch das Ausbringen von unserem energetisierten Diamantwasser. Wir hatten nicht mit so einer tollen Wirkung gerechnet. Als zweiten Versuch wählten wir einen Ort der Angst, die aus den letzten Kriegswochen stammte, inmitten eines Wäldchens. Diesmal bedienten wir uns eines freien Musizierens mit freien Rhytmen mit Trommel, Hapi-Drum, Klangschalen und Gesang. Vor und nach dem Versuch wurden jeweils von erfahrenen Geomanten die vorherrschenden Werte gemessen. Und nun das Ergebnis: Nach einen halben Stunde konnten wir diese Angst auflösen und dem Ort seine ursprüngliche Energie zurück geben (4000 Bovis-Einheiten stiegen auf 34.000 BE an und die Angst war nicht mehr messbar). Alle hatten strahlende Gesichter und Freude im Herzen.

Uns ermutigt das, auch hier auf Rügen mit vereinten Kräften Schritt für Schritt ein wenig mehr Licht in das Dunkel zu bringen. Die Heilige Mutter - wir kennen sie alle als Frau Holle - möge uns dabei unterstützen. Näheres könne Sie unter dem "anderen Rügen" nachlesen.

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